Fünf Karten. Fünf Arten, aus Ideen etwas zu machen.
Canva ist für mich nicht nur eine Oberfläche für schöne Folien. Es ist ein Ort, an dem Gedanken Form bekommen, Komplexität lesbar wird und Menschen etwas ausprobieren können.
Judiths Arbeitswelten zum Aufklappen
01
Ideen sichtbar machen
Visualisierung
Ideen sichtbar machen
Nicht jede Idee braucht sofort eine Präsentation. Manchmal braucht sie erst einmal eine Form.
Ich nutze Canva, Whiteboards und KI, um Gedanken zu sortieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und aus einer ersten Idee etwas zu entwickeln, über das man gemeinsam sprechen kann.
02
Komplexes verständlich gestalten
QM & Audit
Komplexes verständlich gestalten
Qualitätsmanagement, Audits und Regelwerke werden durch Zusammenhänge, Schnittstellen und Informationsmenge komplex.
Ich visualisiere Prozesse, Anforderungen und Zusammenhänge so, dass man damit arbeiten kann: als Denk- und Arbeitswerkzeug, nicht als Dekoration.
03
Mit KI lernen und arbeiten
KI-Werkstatt
Mit KI lernen und arbeiten
Die KI-Werkstatt ist mein Raum zum Ausprobieren.
Wir testen, vergleichen und bauen kleine Anwendungen. Manches wird ein Workflow, manches ein Kurs, manches landet nach zehn Minuten wieder in der Schublade. Auch das gehört zum Lernen mit KI.
04
Interaktive Formate bauen
Prototypen & Tools
Interaktive Formate bauen
Manchmal reicht eine Folie. Manchmal möchte ich, dass Menschen etwas anklicken, verschieben, ausprobieren oder selbst entscheiden.
Dann entstehen Swipe-Checks, Karten, Spiele, Kursbereiche oder Mini-Tools: nicht weil alles interaktiv sein muss, sondern weil Interaktion manchmal die bessere Form des Erklärens ist.
05
Ministerium für mechanische Intelligenz
Ein kleines Experiment
Ministerium für mechanische Intelligenz
Was passiert, wenn wir Denken zu schnell an Maschinen delegieren?
Hier darf KI mitarbeiten, widersprechen und Vorschläge machen – aber sie bekommt nicht automatisch das letzte Wort.
Zieh die Karten auseinander, dreh sie um – und schau dir jede Arbeitswelt von beiden Seiten an.
Die fünf Bereiche im Überblick
Mehr Wissen. Weniger Hype.
Was bringt uns wirklich weiter – und wie setzen wir es vernünftig um? Diese Frage verbindet für mich Qualitätsmanagement, Audit und generative KI.
Für die KI‑Werkstatt heißt das: Wir schauen gemeinsam, was sich mit einem guten Prompt lösen lässt, wann wiederverwendbare Strukturen oder Assistenzsysteme sinnvoll sind, wo Automatisierung lohnt – und wann eine professionelle Softwarelösung der bessere Weg ist.
Die fünf Karten zeigen diese Arbeitswelten nicht als fertige Versprechen, sondern als Einladung, neugierig zu werden und Dinge praktisch auszuprobieren.
01
Ideen sichtbar machen
Nicht jede Idee braucht sofort eine Präsentation. Manchmal braucht sie erst einmal eine Form. Canva, Whiteboards und KI helfen dabei, Gedanken zu sortieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und aus einer ersten Idee etwas zu entwickeln, über das man gemeinsam sprechen kann.
Qualitätsmanagement, Audits und Regelwerke werden durch Zusammenhänge, Schnittstellen und Informationsmenge komplex. Ich visualisiere Prozesse, Anforderungen und Zusammenhänge so, dass man damit arbeiten kann – als Denk- und Arbeitswerkzeug, nicht als Dekoration.
Die KI-Werkstatt ist mein Raum zum Ausprobieren. Wir testen, vergleichen und bauen kleine Anwendungen. Manches wird ein Workflow, manches ein Kurs, manches landet nach zehn Minuten wieder in der Schublade. Auch das gehört zum Lernen mit KI.
Manchmal reicht eine Folie. Manchmal soll man etwas anklicken, verschieben, ausprobieren oder selbst entscheiden. Dann entstehen Swipe-Checks, Karten, Spiele, Kursbereiche oder Mini-Tools – weil Interaktion manchmal die bessere Form des Erklärens ist.
Ein kleines Experiment mit einer größeren Frage: Was passiert, wenn wir Denken zu schnell an Maschinen delegieren? Im Ministerium darf KI mitarbeiten, widersprechen, sortieren und Vorschläge machen. Aber sie bekommt nicht automatisch das letzte Wort.